waiting-brand (jede achte untersuchte Marke) nutzt das social media kaum bis nicht. wartet auf die aktivität der nutzer.
prädikat: vorsichtige abwarter
transmitting-brand (jede zweite Marke) spielt regelmässig informationen einen. sehen facebook als kommunikativen vertriebs-weg.
prädikat: renditedenker
host-brand (jede achte Marke) nutzt das medium um den kunden eine plattform zu geben. sie überlässt die pinwand den freunden. selbst wird sie nur bei erweitertetn profilfunktionen aktiv.
prädikat: bilanzdenker
friend-brand (jede vierte Marke) sieht kunden wie freunde, hält intensiven kontakt, stellt informationen ein, hört zu, fragt nach und lebt den dialog als teil der unternehmenskultur.
prädikat: markenfreundschaft
grundsätzlich sind die marken noch im alten wirtschaftssystem-denken. höher, weiter, schneller. heisst: die anzahl der fans/liker wird als messwert herangezogen.
berechtigt bleibt die frage, ob 1.000 aktive fans wertfvoller als 10.000 eher passive fans sind. die art des business spielt dabei sicher eine wesentliche rolle. eine allgemeine regel kann es in dieser form nicht geben.
sicher ist nur: social media steht für das neue beziehungsmanagment und den zeitgeist. denn noch nie konnte eine marke so nahe bei ihren kunden sein. und in diesem sinne ist die interaktionsrate das mass der dinge. und da gelten die gleichen regeln wie immer: aktualität, originalität, gemeinsames interesse, sympathie, vertrauen.
der neue, auf allen websites integrierbare like-button bringt zudem interessante perspektiven, das marken-netzwerk zu einem dialogfeld für die ganzheitliche kommunikation auf zu bauen.

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