Montag, Februar 08, 2010

unterstützt facebook den markenaufbau?



facebook in seinem 6 bestandsjahr in aller munde. das social networking gewinnt weiter an bedeutung. und wenn es manchmal auch als banales austauschen von entbehrlichen infomationen wirken kann, so zeigen die neuesten studien doch ganz klar. die social medias, allen voran facebook, sind aus der strategischen kommunikation von marken nicht mehr weg zu denken. die scheinbare banalität hat auch mit dem vermischen von privaten und beruflichen kontakten und welten zu tun.

damit verändert sich das arbeitsfeld von all jenen, die im sinne von markenentwicklung- und begleitung tätig sind.

zwei von drei facebook usern haben kontakt mit marken, produkten oder unternehmen (fanpages, gruppen). bei 400 mio facebook-fans weltweit kein zu unterschätzender wert mehr. und das tempo der verbreitung kommt zur markenrelevanten masse noch hinzu. und: bereits 56% der facebook-user surfen die site zumindest einmal täglich an.

jeder zehnte hat bereits marken oder produkte weiter empfohlen. und empfehlungsmarketing ist nicht erst seit der erfindung der social medias eine wichtige säule in der markenverbreitung.
denn auch hier gilt: empfohlen fanpages oder produktseiten haben eine höhere wertigkeit - das war auch bei bisherigen, konventionellen empfehlungen nicht anders. einzig das medium hat sich geändert.

fazit: facebook hat sich von einer glaubensfrage im eiltempo zur erfolgsfrage entwickelt. wenn vielleicht noch nicht heute. dann sicher morgen.

3 kommentare:

nada on 9.2.10 hat gesagt…

ist facebook die "mundpropaganda" unserer zeit?

3gTeam on 9.2.10 hat gesagt…

Ja, Facebook ist ganz sicher ein modernes Instrument im Empfehlungsmarketing. Ich nutze diese Möglichkeit ebenfalls und kann so Menschen erreichen, ohne aufdringlich zu sein.
Ich achte darauf wertvolle Informationen rund um mein Thema zu veröffentlichen und möchte so die Aufmerksamkeit der FB-Freunde gewinnen.
Alles Gute!
Daniel

markenpioniere on 11.2.10 hat gesagt…

sehen wir genauso.
facebook und alle anderen social media bieten für uns alle zwei chancen:

1.
sich selbst sympathisch, oder eben weniger, darzustellen. dazu sollte man die spielregeln kennen und den brain der social media verstehen.
diese medien sind kein direktes verkaufsintrument. sie verkaufen subtil auf menschlicher ebene.

2.
über andere menschen, ob kunden, freunde oder familie, viele informationen zu bekommen.

man fühlt sich dem menschen jetzt viel näher, weil man vieles schnell und unkompliziert erfährt und teilen kann.

social media sind in der lage, zwischen menschen eine (neue) nähe aufzubauen. wenn man sie richtig nutzt.

Leser

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