krisenzeiten intensiv und sinnvoll nutzen

die schlagzeilen überschlagen sich förmlich. kurzarbeit, insolvenzen, arbeitslosigkeit. politische unzulänglichkeiten tun ihr übriges dazu (siehe schul- und bildungsdiskussion in österreich).
klassische handlungsmuster treten zu tage: kürzen von budgets, planstellen und innovationsprojekten. vorsicht ist vielerorts angesagt. entscheidungen, investitionen und projekte werden aufgeschoben.

damit entstehen freiräume in den produktiven zeiten, die in einer sinnvollen art und weise genutzt werden sollten. hier einige vorschläge der markenpioniere:

+ beschäftigung mit web 2.0 (kennenlernen)
+ aktiver markt-dialog mit web-applikationen
+ interne gespräche suchen und fördern
+ dialogkultur im unternehmen überarbeiten
+ dialog mit kunden neu organisieren
+ neue produkte für das aktuelle lebensgefühl entwickeln (wenn möglich)

die vorteile liegen auf der hand: ausser der aufgebrachten zeit entstehen kaum kosten. damit schaffen sie eine sinnvolle basis für die zukunft an vertrauen und qualität. zudem können neue wege (web 2.0) geöffnet werden.

jede initiative ist besser, als sich in diesem krisengejammer zu ergeben.

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